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Neue Studie zur Medienerziehung in der Familie erschienen

Wie gehen Eltern mit diesem Druck und dem Thema Medienerziehung in ihrem Alltag um? Welche Ansprüche werden formuliert und wo liegen die Hindernisse, diese umzusetzen? Was wünschen sich Eltern an Informationen und wie können sie erreicht werden? Diesen und anderen Fragen geht die Studie des JFF und der LfM aus verschiedenen Perspektiven nach. Untersucht wurden dazu Familien mit Kindern im Alter von fünf bis zwölf Jahren. Die Ergebnisse zeigen, an welchen Stellen elterliche Vorstellungen mit der familialen Alltagsbewältigung und den Bedürfnissen der Kinder kollidieren und es werden medienerzieherische Informations- und Unterstützungsbedarfe identifiziert sowie Konsequenzen für die medienpädagogische Elternarbeit und familienbezogene Unterstützungssysteme diskutiert.

Link zur Studie

Medienkompetenztag: „Einfach mal abschalten?!“ | Hamburg | 09. April

Viele Menschen empfinden die steigende Kommunikationsgeschwindigkeit und Erreichbarkeit zumindest zeitweise als Belastung. Auf dem Medienkompetenztag wird der Frage nachgegangen, ob medienfreie (Zeit)Räume heutzutage sinnvoll oder notwendig sind und (wo) man überhaupt noch abschalten kann.

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KIM Studie 2012 – Erste Ergebnisse

Der Medienpädagogische Forschungsverband Südwest (mpfs) stellte Ende Februar auf der “didacta” erste Ergebnisse der KIM Studie 2012 vor (Kinder + Medien, Computer + Internet). Schwerpunkt war das Thema Schule. Erste Ergebnisse wurden bereits in einer Pressemitteilung zur Verfügung gestellt:

„Rund drei von fünf Kindern zwischen sechs und 13 Jahren „arbeiten“ zumindest selten zu Hause am PC für die Schule. Davon nutzen vier Prozent den Computer (fast) jeden Tag um Inhalte für die Schule vor oder nachzubereiten. 30 Prozent „arbeiten“ mindestens einmal pro Woche am PC für die Schule und 24 Prozent tun dies seltener. Dabei spielt auch das Internet eine wichtige Rolle: 80 Prozent der Kinder, die den PC (zu Hause) für die Schule nutzen, suchen mindestens einmal pro Woche im Internet nach Informationen. 70 Prozent schreiben regelmäßig für die Schule Texte am PC und 60 Prozent nutzen ein spezifisches Lernprogramm.“

Die komplette Studie erscheint voraussichtlich Ende März 2013.

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Studie: Teilen, vernetzen, liken – Jugend zwischen Eigensinn und Anpassung im Social Web

Das JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis hat im Auftrag der Bayrischen Landeszentrale für neue Medien die fünfte Konvergenzstudie durchgeführt. Dafür befragte das JFF in vier qualitativ angelegten Teilstudien 147 Jugendliche mit unterschiedlichem Bildungshintergrund zu ihrem Online-Medienhandeln. In den Ergebnissen zeigt sich, dass Jugendliche eigensinnig ihre Wege in der aktuellen Medienwelt gehen, sich dabei aber auch an die Vorgaben der Angebote anpassen (müssen).

 

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Lernen in der digitalen Gesellschaft – offen, vernetzt, integrativ

Was sollten alle pädagogischen Fachkräfte über das Lernen mit Medien wissen? Wie kann digitale Kollaboration funktionieren? Was brauchen wir überhaupt, um digital zu lernen? Und was kommt übermorgen, nachdem die nächste Technikgeneration Einzug in unseren Alltag genommen hat? Was bringen Konzepte wie Open Access und Open Educational Resources? Diesen und weiteren Fragen widmeten sich Ende vergangenen Jahres 35 Expertinnen und Experten  (Plattform: Internet & Gesellschaft Co:llaboratory) aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung. Im Februar und März 2013 stellen sie ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit vor.

 

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Sichere Suche im Netz

Eine Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) zur Nutzung von (Kinder-)Suchmaschinen. zeigt, dass nur wenige Eltern mit ihrem Nachwuchs Kindersuchmaschinen nutzen. Gerade für die ersten Schritte im Netz sollten Eltern jedoch auf kindgerechte Angebote wie zum Beispiel „Blinde Kuh“ zurück greifen, damit Surfanfänger nicht auf ungeeignete Inhalte stoßen. Doch auch geeignete Suchmaschinen ersetzen nicht die Aufmerksamkeit und Begleitung der Eltern beim Umgang ihrer Kinder mit dem Internet. Daher wird Eltern geraten gemeinsam mit ihren Kindern im Internet zu surfen und ihnen somit den Einstieg in die virtuelle Welt zu erleichtern.

 

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Papa, spielen wir Computer?

Das Ergebnisse der aktuell veröffentlichten Studie der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) „Computerspiele(n) in der Familie“ zeigen, dass Kinder beginnen immer früher mit dem Computerspielen beginnen und dass der digitale Spielspaß kaum reguliert zu werden scheint. Die Initiative „SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen.“ rät Eltern, ihre Kinder dabei zu begleiten, auf altersgerechte Angebote zu achten und feste Zeiten zu vereinbaren.

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Jugend und Medien: Die wichtigsten Tipps für den sicheren Umgang mit digitalen Medien

„Jugend und Medien“ist ein Schweizer Programm im Auftrag des Bundesrates und gemeinsam mit der Swiss Interactive Entertainment Association, der Swisscom AG und der Jacobs Foundation zur Förderung von Medienkompetenzen. Kostenlos und in großer Auflage steht der Flyer „Die wichtigsten Tipps für den sicheren Umgang mit digitalen Medien“ mit Informationen für Eltern in kompakter Form gebündelt zur Verfügung.

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